Hilfe › Belege & Buchhaltung
Bei freigegebener Belegerkennung liest MW-One die Angaben des Ausstellers und gleicht sie innerhalb Ihrer Firma ab: USt-IdNr., IBAN, Steuernummer und anschließend normalisierter Firmenname mit Postleitzahl. Ein neuer Lieferant erhält einen eigenen Kontakt und eine Kreditorennummer. Vorhandene Kontaktdaten werden nur in leeren Feldern ergänzt. Ohne KI-Einwilligung oder bei „ohne Erkennung“ findet keine KI-Auswertung statt. Upload, Teilen und Beleg-Postfach verwenden denselben Ablauf.
Ähnliche oder mehrdeutige Treffer werden vorgeschlagen und mit Lieferant prüfen markiert. Prüfen Sie den Kontakt in der Belegmaske und korrigieren Sie ihn bei Bedarf. Die Kennzeichen automatisch angelegt und automatisch zugeordnet machen die Herkunft sichtbar.
Unter Kontakte wechseln Sie zwischen Kunden und Lieferanten. Kontakte mit beiden Rollen erscheinen in beiden Bereichen. Reine Lieferanten erhalten keine Kundennummer und stehen nicht in Kundenauswahlen für Rechnungen, Angebote, Projekte oder Stundennachweise. Bestehende Kategorien und Filter bleiben verfügbar.
Die geschäftliche Kundennummer und das DATEV-Debitorenkonto sind getrennte Angaben. Bereits bei Ihrer Kanzlei bekannte Personenkonten sind entsprechend gekennzeichnet; Änderungen verlangen eine sichtbare Bestätigung. Bei DATEV-Zuordnung prüfen klären Sie das richtige Konto mit Ihrer Kanzlei, tragen es im Kontakt ein und bestätigen die Prüfung. Bis dahin wird dieser Kontakt nicht in einen Buchungsstapel übernommen.
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